Der größte Walfänger Islands heisst Kristjan Loftsson. Er verkauft außerdem Fische nach Deutschland. Wir bitten seine deutschen Handelspartner, keinen Fisch mehr von ihm zu kaufen als Protest gegen seine Walfangaktivitäten. Der Brief unten wird direkt an deutsche Fischfirmen geschickt. Bitte gib deinen Namen und deine Adresse ein.

1. Um diesen Brief abzusenden, musst du als erstes alle Felder  unten ausfüllen. Nur wenn der Brief eine vollständige Adresse und  dein Geburtsdatum  enthält, wird er von den Politikern ernst genommen.

2. Wir haben einen Brief vorgeschrieben, um es dir leichter zu machen. Es wäre aber toll, wenn du noch etwas Persönliches dazu schreibst. Sei dabei überzeugend, aber freundlich, damit du auch ernst genommen wirst. Nun musst du nur noch auf „Absenden“ klicken. Dein Name und Deine Adresse werden dem Brief automatisch zugefügt.
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Bitte helfen Sie den Walen

Kristjan Loftsson ist der Geschäftsführer von Islands größter Walfangfirma Hvalur hf. Seit Juni sind bereits 100 Finnwale getötet worden. Weitere 84 Tiere stehen auf der Abschussliste. Die Schiffe der Walfänger laufen nicht mit normalem Diesel sondern werden zum Teil mit Öl aus den bereits getöteten Walen angetrieben. Denn die meisten Isländer wollen das Fleisch der Wale nicht essen. Kristjan Loftsson ist auch im Vorstand einer anderen Firma: HB Grandi, die isländischen Fisch verarbeitet und v.a. nach Deutschland verkauft. Ich möchte Ihr Unternehmen hiermit höflich auffordern, eine mögliche Geschäftsbeziehung Ihrer Firma zu HB Grandi mit sofortiger Wirkung einzustellen. Bitte unterstützen Sie mit Ihren Produkten nicht den Walfang! Wale sind wundervolle Tiere und brauchen unseren Schutz.

Ich danke Ihnen

PS: Herr Loftsson ist auch Vorstandsvorsitzender bei HB Grandi, einer der größten isländischen Fischfirmen, die einen großen Teil ihrer Exporte nach Deutschland liefert. Hvalur hf hält Anteile von über 40 % an HB Grandi und Hvalurs Einnahmen hieraus betrugen im Jahr 2011 ca. 1,8 Milliarden ISK (über 11 Mio. Euro). Hvalur hf benutzt Fabrikgebäude von HB Grandi, um die getöteten Finnwale zu verarbeiten, und beide Firmen teilen Informationen über die Aufenthaltsorte von Fischschwärmen bzw. Walen.

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