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Gestrandete Pottwale Hatten Plastikmüll Und Fischernetze Im Magen



Gestrandete Pottwale hatten Plastikmüll und Fischernetze im Magen
 Im Januar und Februar dieses Jahres sind viele Pottwale an der Nordseeküste gestrandet. Wissenschaftler haben die gestrandeten Wale ganz genau untersucht und sind der Frage auf den Grund gegangen woran die Tiere verstorben waren.

Warum die Pottwale sich in die Nordsee verirrt haben ist leider immer noch unklar, aber wir wissen jetzt, dass sie gestorben sind weil an Land die Schwerkraft auf ihre Organe gedrückt hat, ihr Herz konnte nicht mehr richtig schlagen und ihre Lunge nicht mehr richtig atmen. Außerdem hat die Untersuchung der Pottwal-Mägen ergeben, dass die Tiere viel Plastikmüll im Bauch hatten. Unteranderem hat man im Magen der Pottwale Fischernetze, eine Autoabdeckung(!) und Teile eines Plastikeimers gefunden. Ein deutliches Zeichen dafür, dass zu viel Plastikmüll im Meer schwimmt, der von den Walen immer wieder mit leckerer Nahrung verwechselt wird. Einmal im Magen angelangt können die Wale das Plastik nicht verdauen und es bleibt im Magen zurück. Dort kann es die Tiere schwer verletzen oder durch enthaltene Gifte krank machen.

Was kann man mit Plastikmüll machen statt ihn achtlos wegzuwerfen?



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